Museum für Volksarchitektur und Landleben „Schewtschenko-Hain“...

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шевченківський-гай1Lwiw ist eine der schönsten Städte der Ukraine. Die Grünfläche verbindet sich hier harmonisch mit der altertümlichen Architektur. Im nord-östlichen Teil der Stadt breitet sich malerisches Museum für Volksarchitektur und Landleben „Schewtschenko-Hain“.
Geöffnet im Jahre 1972, gibt es in seiner Exposition Architekturexponate aus verschiedenen Gebieten der Unkraine, die sich durch ihre Vollkommenheit, Bauzeit und Eigentümlichkeit auszeichnen. Das ist zum Beispiel die Hütte aus dem Dorf Lychobory (Skole-Bezirk des Lwiw-Gebietes), die eines der ältesten in den Karpaten bis heute aufbewahrten Wohngebäude ist. Die Aufschrift auf dem Dachbalken weist darauf, dass sie im Jahre 1749 von einem berühmetn Volksbaumeister Fedor Udytsch gebaut wurde. Im Museum können auch die Besucher die Gebäude aus den Baujahren 1792, 1812, 1846, 1860, 1887 besichtigen.
шевченківський-гай2Man kann hier 6 Kirchen aufzählen, die zum Stolz des Museums wurden. Das sind berühmte Volksarchitekturdenkmäler der Boykenschule: Nikolauskirche aus dem Dorf Krywky (1763, Turka-Bezirk des Lwiw-Gebietes); St. Michael Kirche aus dem Dorf Tysowets (1863 Skole-Bezirk des Lwiw-Gebietes); Heilige Trinitätskirche (1773) aus Tscherniwtsi, die ein Muster der Monumentalbau der Bukowina ist.
Einen wichtigen Platz nehmen im Museum haushälterische Betriebseinrichtungen ein: Wassermühle, Windmühle, Walkmühle, Sagemühle, Schmiede. Interessant sind auch Gebäude und Einrichtungen, die den Haushalt der Karpaten charakterisieren (Schwarm, „koschara“, „strunka“, „zastajka“). Auf dem Museumterritorium, das dem 50 Hektareeinnimmt, werden 124 Architekturdenkmäler ausgestellt und 20 Tausend Objekte des Landlebens und Volkskunst aufbewahrt.

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